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Der Rathauspark

 

Historisches vom Rathauspark

Während des Zweiten Weltkriegs, im Februar 1945, schlug eine Flieger-Bombe in der Thomasstraße ein, die erheblichen Schaden am Rathaus anrichtete. Ganze Wandteile stürzten ein. Dabei erlitt die Verwaltungsangestellte Leni Bürger erhebliche Verletzungen, wie der ehemalige Halveraner Bürgermeister und frühere Stadtdirektor Hans-Jürgen Kammenhuber in einem AA-Bericht vom 06.09.2014 berichtete. Splitter dieses Bombenfalls töteten zudem den Arbeiter Adolf Maximowitz, der gerade im Rathauspark beschäftigt war und mit einer Kreissäge Holz zerkleinerte. Etliche Passanten, die die Bombe fallen sahen, konnten sich glücklicherweise gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und kamen mit dem Schrecken davon…

 

Der Brunnen im Park

Seit dem Jahr 2019 ist der Brunnen im Rathauspark, der dem Park ein besonderes Flair verlieh, nicht mehr, wie die ganzen Jahre zuvor üblich, instantgesetzt worden. Dies soll auf neue Vorschriften zurückzuführen sein, nach denen öffentliche Brunnen aus hygienischen Gründen nicht mehr in Form eines Wasserkreislaufes betrieben werden dürfen. Es müsste also künftig eine ständige Frischwasserzufuhr stattfinden, da sich ansonsten Bakterien und Keime ansammeln könnten, die eventuell zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Besucher führen. Eine permanente Frischwasserzufuhr würde nicht nur einen immensen Wasserverbrauch, sondern auch deutlich erhöhte Kosten verursachen. Es wäre jedoch schön, wenn es für die Zukunft eine akzeptable Lösung in Form einer Reaktivierung des Brunnens geben würde.

Der Brunnen war durchaus ein kleines Wahrzeichen der Stadt. An seiner Entstehung hat neben dem Verkehrsverein (heute Heimatverein), dem Wasserwerk (heute Stadtwerke) und dem Stadtbauamt auch der bereits verstorbene Halveraner Unternehmer Friedhelm Severin mitgewirkt, der in der Hagener Straße der Inhaber des Heizungs- und Installationsbetriebes Severin war. Am Samstag, dem 10. September 1977, Punkt 19.55 Uhr, wurde der Brunnen im Rathauspark feierlich mit dem Plätschern des Wassers eingeweiht. Zur Einweihung waren unter anderem Bürgermeister Günther Vahlefeld und Stadtdirektor Hans-Jürgen Kammenhuber zugegen. Der Verkehrsverein (später Heimatverein) sorgte für Getränke und Leckeres vom Grill. Die rund 500 Gäste wurden zudem musikalisch unterhalten vom Fanfarencorps Landsknechte Halver und der Kapelle Blechmann, die am Musikpavillon spielte. Etwas enttäuscht waren die Gäste allerdings über die angekündigten, aber nicht vorhandenen bunten Lampions.

Unter den Gästen war auch der Verbandsdirektor des Landesverkehrsverbandes von Westfalen, der auch eine Rede gehalten hat, sowie Marie Christine Boisdenghien, die Sekretärin des Partnerschaftskomitees von Halvers ehemaliger Partnerstadt Hautmont, die mit ihren Eltern zugegen war. Stadtdirektor Kammenhuber berief sich in seiner Ansprache auch auf die Bemühungen der Stadt Halver liebens- und lebenswerter zu gestalten. Vier Jahrzehnte später ist allerdings davon, zumindest auf den Rathauspark bezogen, nicht sehr viel zu sehen. Erst durch die von Axel Ertelt ins Leben gerufene Interessengemeinschaft Rathauspark Halver scheint sich das Bild im Jahr 2020 wieder positiv zu ändern.

 

Der Musikpavillon im Rathauspark

Ein besonderes Schmuckstück im Park ist auch der Musikpavillon. Um ihn zu verwirklichen hatte der ehemalige ehrenamtliche Bürgermeister Günther Vahlefeld (* 1925 – † 2014) während seiner Amtszeit (1979 – 1984) die Spenden für den Bau des Pavillons gesammelt. Günther Vahlefeld war damals auch der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins. Um die Spenden zusammen zu bekommen war er sich nicht zu schade mit dem Hut über Feste zu gehen oder bei Firmen Klinken zu putzen. Der Pavillon war eine von vielen Herzensangelegenheiten des ehemaligen Bürgermeisters Vahlefeld und sollte als Andenken an diesen großen Mann der Stadt Halver gewahrt werden!

Bauamtsleiter Karl Loesenbeck konnte ihn dann nach erfolgreicher Spendenaktion in Auftrag geben und bauen lassen. Es handelt sich im Grunde um einen genialen Bau, dessen mehr oder weniger offene dreieckige Bauweise mit dem nach vorne höher werdendem Dach wie ein natürlicher Lautsprecher wirkt und die Akustik wunderbar zur Geltung kommen lässt.

Der Pavillon dient seit seiner Fertigstellung den Musik- und Gesangsveranstaltungen bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen und Events im Park. Im kulturellen Geschehen der Stadt ist er nicht mehr wegzudenken. In den 1990er Jahren war der Pavillon zudem Ausgangspunkt der Fronleichnamsprozessionen, die die kath. Kirche jährlich unternimmt. Aufgrund der Zusammenlegung der kath. Gemeinden in Halver, Schalksmühle, Breckerfeld und Hagen-Dahl findet die Prozession in Halver nur noch alle 4 Jahre statt. Weil der Pavillon bereits seit Anfang des neuen Jahrtausends nicht mehr gepflegt genug erschien wanderte die kath. Kirche mit ihrer Prozession in Halver zu anderen Orten. Dies könnte sich eventuell wieder ändern, wenn der Pavillon wieder gepflegt und weiter saniert wird.

 

Der Pavillon wird erstmals renoviert

Der Musikpavillon im Rathauspark war arg in die Jahre gekommen und ein Anblick, den man niemanden mehr zumuten konnte. Dieser Meinung war auch der 72jährige, ehemalige Maler und Lackierer Horst Severin, dem nicht nur seine Heimatstadt am Herzen liegt, sondern auch die Musik. So musiziert er auch selber gerne mit dem Akkordeon. In den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war die große Zeit des Parks. Damals war er regelmäßiger Treffpunkt sonntags um 11.00 Uhr für viele Halveraner, die sich dort die Darbietungen der Gesangsvereine und Kapellen anhörten, die hier noch regelmäßig spielten, erinnert sich Horst Severin.

Als Horst Severin im Jahr 2019 mit der Renovierung des Pavillons anfing ahnte er noch nicht, wieviel Arbeit er sich damit aufgehalst hatte. Es dauerte Wochen mühevoller Kleinarbeit bis er fertig war. Dickes Moos, vor allem auch auf den Stufen, wurde mit einem Spaten heruntergekratzt bevor der Hochdruckreiniger zum Einsatz kam. Viele Putzabbrüche mussten ausgebessert werden. Die großen wurden mit Zementmörtel und die kleineren mit faserverstärktem Füllspachtel geschlossen. Dann wurde das Gebäude komplett abgestrahlt bevor der erste Anstrich folgte Nach der weißpigmentierten Grundfarbe kam die Profifarbe auf Silikonbasis. Diese wurde rabattiert und geliefert von der Firma Ernst Haake, dem früheren Arbeitgeber von Horst Severin.

Nach Beendigung seiner Renovierungsarbeiten hat Horst Severin nicht nur den Pavillon, sondern auch den gesamten Rathauspark so richtig ins Herz geschlossen, wie er in einem Leserbrief im Allgemeiner Anzeiger vom 10. Juli 2019 schreibt. Jetzt wünscht er sich, dass das Pavillondach auf Schäden geprüft und saniert wird. Für sein ehrenamtliches Werk, im stolzen Alter von 72 Jahren, kann man Horst Severin nur ein dickes Kompliment aussprechen. Da wäre sicher eine offizielle Ehrung angebracht. Hut ab vor so viel Engagement für unsere Stadt.

 

10 Jahre Midsummer Open-Air im Park

Zahlreiche Veranstaltungen, Feste und Events fanden im Laufe der Jahre im Rathauspark statt. Eine der bekanntesten und beliebtesten davon war das Midsummer Open-Air, das Tim Masson immer organisierte. Da Masson inzwischen aber im Saarland lebt, wurde es immer schwieriger für ihn die Organisation durchzuführen. So entschloss er sich mit dem 2013er Festival einen Abschied zu geben. Unter der damaligen Aussicht, dass es den Rathauspark vielleicht bald nicht mehr geben wird, war dies das endgültige Aus des Midsummer Open-Air in der bisherigen Form. 

Im Oktober 2004 hatte Tim Masson zusammen mit seinem Freund Christian Janz, der die technischen Feinheiten übernahm, das erste Midsummer Open-Air veranstaltet. Damals noch ein Verlustgeschäft. In den letzten Jahren ging es dann plus/minus null aus.

Am Samstag, dem 17. August 2013, fand im Rathauspark zum zehnten Mal das Midsummer Open-Air statt. Ein Jubiläum, das gleichzeitig auch die Abschiedsveranstaltung war. Vor allem bei der jüngeren Generation war dieses Rock-Festival sehr beliebt, bei dem die verschiedensten Bands auftraten. Und das Beste für die Zuschauer – oder besser gesagt die Zuhörer – war, das alles kostenlos war. Finanziert wurde die Veranstaltung durch den Verkauf von Speisen und Getränken sowie durch diverse lokale Sponsoren. Deshalb lautete das Motto auch immer „umsonst und draußen“.

 

Hardcore Help Summerfest  als Nachfolger des Midsummer Open-Air

Nach dem endgültigen Aus des Midsummer Open-Air mit der letzten Veranstaltung im Jahr 2013 gab es ersatz- und probeweise im Juli 2014 das Hardcore Help Summerfest. Veranstalter war die Hardcore Help Foundation. Erwartet wurden 500 Besucher. Gekommen sind rund 1.000 Besucher. Nach einem solchen Erfolg, der alle Erwartungen weit übertroffen hatte, dachte man schnell über eine Neuauflage der Veranstaltung nach. Und so fand im Juli 2015 das 2. Hardcore Help Summerfest im Rathauspark statt. Wie schon das frühere Midsummer Open-Air ist auch das Hardcore Help Summerfest frei, das heißt, ohne Eintritt, zu besuchen. Einnahmen aus Spenden und dem Verkauf von Essen und Getränken sollen in verschiedene Projekte Lüdenscheider Organisationen fließen. Am 09. Juli 2016 schließlich fand bereits das 3. Hardcore Help Summerfest statt. Und wieder kamen gut 1.000 Besucher zu diesem Musik-Event. Nach diesen grandiosen Erfolgen wurde das Hardcore Help Summerfest auch 2017 und 2018 erfolgreich weitergeführt.

Beim Summerfest 2019 entstand ein nicht unbeträchtlicher Sachschaden für die Veranstalter, als in der Nacht vom Sonntag auf den Montag nach dem Fest dreiste Diebe durch eine Hintertür in die Bühne einbrachen und neben 8 Fässern Bier auch 26 Kisten (a. 6 Flaschen = 156 Flaschen) Schnaps stahlen. Ob diese für den Schwarzmarkt oder für eine private Mega-Party geklaut wurden, konnte nicht geklärt werden.

Im Jahr 2020 wurde alles anders, als es zur weltweiten Corona-Pandemie kam. Dieser fielen neben der Kirmes und dem Halveraner Herbst auch das ursprünglich für den 11. Juli 2020 geplante 7. Hardcore Help Summerfest zum Opfer. Nun steht die Planung für das nächste Summerfest am 10. Juli 2021. Hoffen wir, dass bis dahin die Corona-Pandemie endgültig vorbei ist.

 

Der Park als Treffpunkt für Arbeits- und Obdachlose

„Das Wort Park (von Mittellatein parricus „Gehege“) bezeichnet nach den Regeln der Gartenkunst gestaltete größere Grünflächen, die der Verschönerung und der Erholung dienen.“ (Wikipedia: „Park“de.wikipedia.org, 10.09.2012)  Genau dies ist es, was ein Bürger in der Regel von einem Park erwartet: Eine gepflegte Grünanlage bestehend aus Rasenflächen, Bäumen, Büschen und Blumen, durchzogen von sauberen Wegen, an denen an einigen Stellen Bänke stehen, die der Ruhe und Erholung dienen.

Abgesehen vom derzeitigen (August 2020) Zustand des Parks gibt es dort für viele Bürger ein weiteres Problem. Und dies sind die Arbeits- und Obdachlosen aus der Stadt, die sich dort, zumeist am Pavillon, bei schönem Wetter immer treffen. Dagegen ist erst einmal nichts einzuwenden, denn der Park ist für alle da. Was den meisten Bürgern jedoch aufstößt ist das Alkoholtrinken im Park. Während in vielen Städten das Trinken von Alkohol in und auf öffentlichen Plätzen verboten ist, ist dies in Halver erlaubt oder wird zumindest geduldet. Dabei bleibt es nicht aus, dass manchmal auch ein Bier oder ein Schnäpschen zu viel getrunken wird. Doch Aufdringlichkeiten oder gar Pöbeleien dieser Personengruppe sind eher die Ausnahme. Im Großen und Ganzen sind diese, unsere Mitbürger, ganz friedlich und bleiben gerne unter sich. Doch wie heißt es so schön: „Ausnahmen bestätigen die Regel.“ Und so scheuen sich viele, vor allem ältere, Mitbürger in den Park zu gehen, weil sie schlichtweg Angst haben. Doch dies scheint tatsächlich unbegründet zu sein. Und vielleicht sollten wir auch einmal das Gespräch mit diesen Leuten suchen, die inzwischen auch selbst mehr darauf achten den Park sauber zu halten.

Ein Problem ergibt sich aber aus dem „Obdachlosen-Treffpunkt Rathauspark“: Da vor allem Bier ganz gewaltig auf die Blase drückt muss dieses auch wieder heraus. Wo aber diese entleeren, sind doch die Toiletten am Musikpavillon verschlossen. Da bleiben dann nur noch die Büsche im Park oder manchmal auch die Wand des Pavillons. Die Möglichkeit der Toilettennutzung im Rathaus ist nicht immer gegeben und zudem der Weg dorthin weit. Wenn‘s drückt, dann muss es heraus. Da nutzt es auch nichts, dass nach der „Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Halver vom 08.09.1999“  es strikt verboten ist „in den Anlagen und auf Verkehrsflächen die Notdurft zu verrichten“. Doch die Toiletten im Pavillon bleiben verschlossen. Aus gutem Grund wie es von Seiten der Stadt heißt. Seit Jahrzehnten ändert sich das Verhalten der Menschen und besonders jugendliche Randalierer zerstören alles was ihnen in den Weg kommt – auch Waschbecken und Toilettenschüsseln.

 

Die Interessengemeinschaft Rathauspark Halver

Nach der Sanierung des Pavillons durch Horst Severin wünschte sich dieser, dass der Pavillon wieder mehr genutzt würde und sich Halveraner Vereine und Chöre wieder mehr des Pavillons bedienen und dann auch wieder sonntags dort spielen und singen. Dieser Wunsch ging zwischenzeitlich zumindest teilweise in Erfüllung. Die Mennoniten-Brüdergemeinde nutzt seit dem 22. September 2019 etwa alle zwei Monate, nach ihrem Gottesdienst, den Pavillon um dort christliche Lieder zu singen.

Doch der Park soll noch viel mehr belebt und auch schöner werden. Um dies aktiv zu bewerkstelligen führten Horst Severin und Axel Ertelt diverse Gespräche über Möglichkeiten und Machbares. Was dabei herauskam war im Januar 2020 die Gründung einer Interessengemeinschaft Rathauspark Halver, die sich als loser Zusammenschluss von Interessenten (nicht als Verein) darstellt. Diese hat zum Ziel den Rathauspark schöner zu gestalten, notwendige Sanierungen zu bewirken und den Park weiter zu beleben. Dadurch soll er gerettet werden und erhalten bleiben – als eine der wenigen Grünflächen in der Stadt.

Als Sprachrohr der Interessengemeinschaft dienen nicht nur Leserbriefe und Presseinformationen, sondern vor allem auch die am 13. Januar 2020 neu gegründete Facebookgruppe Interessengemeinschaft Rathauspark Halver . Die Interessengemeinschaft hat im März 2020 auch das 48 Seiten umfassende Heft „Der Rathauspark muss bleiben“ als Jahresband für das Jahr 2019 herausgegeben. Weitere Jahresbände sind geplant.


Sollte der Rathauspark vermarktet werden?

Im Auftrag der Stadt Halver erstellte die ECON-CONSULT Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG aus Köln im Juli 2001 eine Studie unter dem Titel „Stärken- / Schwächenanalyse und Profilierungskonzept für die Stadt Halver“. Aufgrund dieser Studie ist ein Großteil des Stadtgebietes radikal umgeändert worden. Dazu gehört der Rückbau des Bahngeländes mit dem Weggang der Schleifkottenbahn und dem Bau des neuen Einkaufszentrums genauso wie die Umgestaltung des Rathausumfeldes einschließlich der Empfehlung den Rathauspark in eine Wohnbebauung umzuändern. Dazu heißt es in Punkt 3.2.2.2 der Studie unter dem Begriff „Entwicklung eines Stadtparks“: „Der bestehende ‚Rathauspark‘ liegt auf der Ostseite der Thomasstraße gegenüber dem Rathaus. In seinem direkten Umfeld befindet sich fast keine Wohnbebauung, und da er außerdem von Nord- bis Süd-Osten durch die Umgehungsstraße von der Wohnbebauung abgeriegelt ist, wird er kaum frequentiert. […] Um seinem Namen als ‚Rathauspark‘ gerecht werden zu können, ist eine Verlagerung nach Westen in den Bereich zwischen Frankfurter Straße, Thomasstraße und Mittelstraße, der Grundschule Ost mit Multifunktionshalle, der ‚Wippermannschen Villa‘ und dem (damaligen) Feuerwehrgerätehaus, also in das direkte Rathausumfeld, anzuraten.“

Interessant ist, dass bei dem vorgeschlagenen neuen Park im Umfeld der Villa Wippermann immer die Rede vom „Stadtpark“ ist. Ferner schlägt die ECON-CONSULT in Punkt 3.2.2.4 („Verdichtung der Wohnbebauung“) vor: „Neben der Aufwertung der Ortsmitte sollte versucht werden, weiteren Wohnraum im Ortskern zu schaffen. So wäre nach der Verlagerung des Rathausparks das alte Parkgelände für eine hochwertige Wohnbebauung geeignet.“ (Die Studie ist hier nachzulesen.

Seit Erscheinen dieser Studie gab es immer wieder Gerüchte(?) über eine solche Vermarktung des Parks. Auch der stark vernachlässigte Zustand des Parks und der seit dem Jahr 2019 nicht mehr aktivierte Brunnen im Park schien darauf hinzudeuten. So berichteten Mitglieder der Freien evangelischen Gemeinde Halver, dass diese schon über einen Gemeindehausneubau im Rathauspark nachgedacht habe. Auch die IKZ-online (heute leider nur noch im Abo für monatlich 9,99 Euro zu lesen) erwähnte schon am 18.07.2013 die drohende Bebauung des Rathausparks. Im Jahr 2016 pachtete Michael Gedigk rund 500 m2 Fläche, die er für das von ihm erworbene ehemalige Elektromarkgebäude als Terrasse nutzt. Im Frühjahr 2019 wurde ein erster Antrag der CDU auf eine (von Axel Ertelt bereits 2017 erstmals vorgeschlagene) Rampe in den Park abgelehnt. Wie es aus Kreisen des Stadtrats hieß: „Wegen der ungewissen Zukunft des Parks.“ Und im Herbst 2019 erzählen Mitarbeiter des städtischen Bauhofs öffentlich, dass der Musikpavillon „in zwei bis drei Jahren“ (also 2021/2023) abgerissen würde, weil der Park dann bebaut würde. All diese Fakten sprachen noch 2019 für eine geplante drohende Vermarktung und Bebauung des Parks. Doch dagegen wehrte sich die im Januar 2020 gegründete Interessengemeinschaft Rathauspark Halver.

 

Auch der Siegerentwurf zur Gestaltung des neuen Stadtparks im Villa-Wippermann-Umfeld sah für den Rathauspark ein Baugebiet mit sechs Gebäuden vor. Eingesehen werden kann der Plan in dem Artikel Stadtpark' kommt gut an von Frank Zacharias auf come-on.de.


Der Rathauspark soll aufgewertet werden

Der Baumverein Halver hat gegen eine Bebauung bereits Protest eingelegt, da die Planung mit dem Bestand der erhaltenswerten Bäume im Rathauspark kollidiere. Zudem wurden Bäume des Parks für die Wahl zum „Baum des Jahres 2013“ ausgewählt. Diese Wahl fand dann auch am 29. September 2013 während des Halveraner Herbst statt. Mit 197 von 406 abgegebenen Stimmen fielen fast die Hälfte auf den Mammutbaum, der in der Nähe des Brunnens im Rathauspark steht. Damit wurde der Mammutbaum im Rathauspark zu Halvers Baum des Jahres 2013 gewählt.

Mitte Juni 2016 kritisierte auch UWG-Ratsherr Paul-Adolf Turck im Ausschuss für Planung und Umwelt den Zustand des Rathausparks als „beschämend und echte Zumutung“. Und er war der Meinung, dass es Zeit sei endlich ein Konzept für die Pflege auszuarbeiten. Damit sprach er vielen Halveraner Bürgern aus der Seele. Doch entwickelte sich aus dieser Anfrage wieder einmal mehr die beschämende Diskussion über das weitere Fortbestehen des Parks.

Am Samstag, dem 17. November 2018, wurden in einer Aktion des SPD-Ortsvereins Halver 850 Tulpenzwiebeln im Rathauspark, auf dem Grünstreifen entlang der Thomasstraße, gepflanzt. Beteiligt waren neben den SPD-Akteuren an der jüngsten Pflanzaktion auch Familienangehörige und weitere freiwillige Halveraner Bürger. Eine Halveranerin brachte zusätzlich noch Krokusse, Blausternchen und Narzissen mit. Es war die zweite Pflanzaktion, nachdem bereits im Herbst 2017 insgesamt 750 rote und lila Tulpenzwiebeln gepflanzt wurden. Die neue Blumenpracht hat sich Ende April / Anfang Mai 2019, voll entfaltet und wertete zumindest während der Blühphase den Park enorm auf.

Eine weitere Aufwertung bekam der Rathauspark im Jahr 2019 durch die Pavillon-Sanierung vom Horst Severin – wie bereits weiter oben beschrieben. Ein umfassender Bericht dazu von Horst Severin erschien im Jahresband 2019 der Interessengemeinschaft Rathauspark Halver und kann nach wie vor kostenlos bei Axel Ertelt nach Terminvereinbarung abgeholt werden.


Weitere Highlights im Park

Der Tulpenbaum: Im Rathauspark gibt es noch einige erwähnenswerte Highlights, die hier vorgestellt werden sollen. So machte uns die CDU-Fraktionsvorsitzende Martina Hesse in der Facebookgruppe der Interessengemeinschaft Rathauspark Halver darauf aufmerksam, dass es dort einen „Tulpenbaum“ gibt. Dieser dürfte, wenn nicht gar der einzige, so doch zumindest der größte in Halver sein, wie Martina Hesse meinte. Darüber wurde bereits im 2019er Jahresband der Interessengemeinschaft Rathauspark Halver berichtet. Hier die wichtigsten Infos zu einem Baum, der ursprünglich aus Nord-Amerika stammt:

Der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) ist aus der Familie der Magnoliengewächse (Magnoliaceae). Er ist ein sommergrüner Laubbaum, der Wuchshöhen von über 40 m erreichen kann und vor allem in Nord-Amerika verbreitet ist

In Deutschland wird er seit ein paar Jahrzehnten versuchsweise angepflanzt. Damit soll hier das Baumartenspektrum aufgrund der Klimaerwärmung verbreitert werden. Zwischen Karlsruhe und Rastatt gibt es größere Bestände des Tulpenbaums. Seinen Weg von Nord-Amerika nach Europa fand er ab 1663 aufgrund seiner großen und attraktiven Blüten, die an Tulpen erinnern, sowie seiner Herbstfärbung. In Europa gilt er als absolut frosthart und wird deshalb auch gerne und oft als Zierbaum in Parks angepflanzt. Die Knospen sind ca. einen Zentimeter lang, oval, leicht gebogen und leicht zusammengedrückt. Die Blütezeit ist von April bis Mai. Die zwittrigen Blüten befinden sich einzeln an den Zweigenden und sind beim Aufblühen zuerst becherförmig. Später öffnen sie sich weiter und werden glockig. Alle Teile des Baumes, insbesondere das Holz (enthält das Alkaloid Glaucin) und die Rinde (enthält digitaloide Verbindungen), sind für Menschen giftig. Die Laubblätter enthalten saponinartige und cyanogene Stoffe.

Die Freundschaftsbäume: Ein Highlight besonderer Art sind auch die drei Freundschaftsbäume im Rathauspark. Im November 2011 kam eine Reisegruppe junger Leute unter der Reiseleitung von Andrea Reich aus Israel, dem Heiligen Land, zurück. Sie waren dort im Rahmen eines Austauschprogramms. Avi Nissimi, Mitbegründer der Austauschpartnerschaft, bedankte sich während des Aufenthaltes der Reisegruppe in Israel auch noch einmal für das Pflanzen der Freundschaftsbäume im Halveraner Rathauspark. 2010 war eine Gruppe aus Israel in Halver gewesen. Das Pflanzen der Freundschaftsbäume, so meinte Nissimi, sei ein untrüglicher Beweis für die feste Freundschaft in der Austauschpartnerschaft.

Der Lindenhofschulgarten: Im Frühjahr 2020 startete am Ende des Rathausparks, angrenzend an die Terrasse des ehemaligen Elektromarkgebäudes, eine Schulgartenaktion der nahe gelegenen Lindenhofschule. In dem Bereich wurde entlang des dortigen Zauns ein Garten mit Beeten angelegt, der teils mit Gemüse und teils mit Blumen bepflanzt werden soll. Bei seinem Besuch an Pfingsten 2020 in Halver besuchte Wilfried Stevens aus Düsseldorf auch den Rathauspark. In einem Leserbrief an den Allgemeiner Anzeiger machte er zu dem Schulgarten den Vorschlag, dass ein Sponsor dafür vielleicht ein oder zwei kleine Gewächshäuschen sponsern könnte…


Der lange Weg zu einem barrierefreien Rathauspark

Bereits im Jahr 2017 forderte Axel Ertelt eine Rampe in den Rathauspark zu erstellen, damit Rollstuhlfahrer und Kinderwagen problemlos auch von der Thomasstraße in den Park oder vom Park auf die Thomasstraße gelangen können. Nach der Sanierung der Thomasstraße, die im Bereich des Rathausparks dabei auch deutlich höher gelegt worden war, wies ich in meinem Leserbrief vom 15. Juli 2017 im Allgemeiner Anzeiger, darauf hin, dass es ein Leichtes gewesen wäre, wenn man an der oberen Treppe beim ehemaligen Elektromark-Gebäude eine Rampe integriert hätte. Dies auch, weil die Treppe nach der Straßenerhöhung (man sprach damals vom „neuen Hügel Halvers“) nur noch zwei Stufen hatte. Bei der Straßensanierung wäre dies finanziell kaum ins Gewicht gefallen. Doch leider tat sich in dieser Beziehung damals absolut nichts. Das Versprechen der Verwaltung, dass Halver barrierefreier werden soll, war beim Rathauspark leider nicht angekommen.

Umso erfreulicher war der erneute Ansatz hierzu von Martina Hesse, der Fraktionsvorsitzenden der Halveraner CDU. Sie brachte das Thema bei einer Ratssitzung im Mai 2019 zur Sprache und fragte an, ob es realistisch sei dort eine Rampe zu schaffen. Nun, in den Augen der Behinderten und Personen mit Kinderwagen ist dies mehr als realistisch! Der barrierefreie Zugang zum Rathausplatz von der Thomasstraße aus war dann auch Thema in der Sitzung des Fachausschusses am 26. Juni 2019. Michael Schmidt, Leiter des Bauamtes, sagte dass eine solche Verbindung in Form einer Rampe rund 10.000 Euro kosten würde. Diese Kosten beziehen sich dann auf eine Rampe, die nicht am Ende des Parks bei der zweistufigen Treppe, sondern bei der dreistufigen Treppe in der Parkmitte errichtet würde. Dazu würde dann ein Mauerdurchbruch mit einer etwa 10 Meter langen, gepflasterten Rampe entstehen. Die Höhendifferenz, die diese Rampe hier überwinden müsste, betrüge deutlich mehr als an der zweistufigen Treppe. Der Vorschlag bekam im Rat der Stadt Halver keine Mehrheit. Die Begründung war damals, dass die Zukunft des Parks ungewiss sei, wie es aus Kreisen des Stadtrats hieß.

In der Jahresbroschüre 2019 der Interessengemeinschaft Rathauspark Halver („Der Rathauspark muss bleiben“) forderte Axel Ertelt zum wiederholten Mal: „Für Rollstuhlfahrer eine Rampe in den Park!“. Ebenfalls im März 2020 hakte Andreas Hesse von der CDU-Fraktion um Ausschuss für öffentliche Einrichtungen nach und fragte, was aus dem Antrag zur Rampe geworden wäre. Am 9. Juni 2020 beschäftigte sich der Ausschuss dann erneut mit dem Anliegen einer Rampe in den Rathauspark. Am 16. Juni 2020 dann endlich der Lichtblick. Sarah Lorencic berichtete im Allgemeiner Anzeiger über das Ergebnis der Ausschuss-Sitzung. Der Rathauspark bekommt einen komplett neuen Zugang mit neuer 2stufiger Treppe und Rampe. Zudem werden zwei Sitzbänke an den Seiten des neuen Treppenzugangs erstellt. Damit entschied sich der Ausschuss für die Teuerste (12.500 Euro) aber nachhaltigste Lösung von insgesamt drei Vorschlägen. Am 17. Juni 2020 wurde diese Variante auch vom Hauptausschuss bestätigt. Nur wenige Tage später segnete auch der Rat der Stadt Halver das Vorhaben ab.

 

Aussichten auf die Zukunft

Was den Musikpavillon im Rathauspark angeht, so ist dessen Erhalt und Dachsanierung vor allem auch ein besonderes Anliegen von FDP-Mitglied Horst Severin, der dieses Thema immer wieder auf die Tagesordnung bringt. So auch bei der Tagung des Hauptausschusses am 11. Mai 2020 im Kulturbahnhof. Im Juli stellte dann FDP-Fraktionsvorsitzender Sacha Gerhardt einen offiziellen Antrag der FDP zum Pavillon an den Bürgermeister. Ziel ist es den Rathauspark attraktiv zu gestalten. So soll nach dem Antrag ein Sanierungsbedarf ermittelt und ein Sanierungskonzept erstellt werden. Die Mittel dazu sollen möglichst im kommenden Haushalt berücksichtigt werden. Der Musikpavillon muss erhalten bleiben – mit allem was dazu nötig ist, denn er ist auch ein modernes Wahrzeichen der Stadt Halver. Bei einer außerplanmäßigen Sitzung im Kulturbahnhof im Juli 2020 winkte der Hauptausschuss den Antrag durch und beschloss ihn an die zuständigen Gremien zur Beratung zu überweisen. Am 8. August 2020 schrieb mir Sascha Gerhardt dazu unter anderem: „Es ist übrigens ziemlich sicher, dass der Pavillon saniert wird. Der Antrag der FDP-Fraktion wurde einstimmig in den zuständigen Ausschuss überwiesen und ich hatte mir bereits im Vorfeld eine Mehrheit für den Antrag gesichert. […] Wir haben noch die eine oder andere Idee- wie ja auch im Text des Antrags zu entnehmen ist und bleiben insofern natürlich auch am Ball...“  

Am Freitag dem 31. Juli 2020 hielt Bürgermeister Michael Brosch zum ersten Mal seine Bürgermeistersprechstunde im Rathauspark, vor den Stufen des Musikpavillons. Für die Interessengemeinschaft Rathauspark Halver war auf persönliche Einladung des Bürgermeisters vom 27. Juli 2020 auch Axel Ertelt zugegen. In einem intensiven Gespräch zwischen Michael Brosch und Axel Ertelt kamen verschiedene aktuelle Bereiche zu Halver zur Sprache, unter anderem auch diverse Themen zum Rathauspark. Dabei kam zur Sprache, dass gerade die Rahmenbedingungen für die „Regionale 2025“ festgelegt würden. Bürgermeister Brosch möchte den Rathauspark in die Gebietskulisse einbeziehen. Dadurch könnte eine Förderung von 80 % möglich werden. Damit könnte der Park dann in einem größeren Stil saniert werden. Auch der Pavillon könnte dann nochmals intensiver renoviert werden (Kellergeschoß und Dach). In diesem Fall würde auch eine Sanierung des Brunnens (Reaktivierung) möglich werden. Zudem meinte Michael Brosch: „Auch eine Ausstattung mit Outdoor-Fitnessgeräten entlang der Wege könnte ich mir vorstellen.“ Und weiter sagte er noch: „In jedem Falle würde dann eine umfassende Bürgerbeteiligung im Vorfeld erfolgen, bei der sich jeder einbringen kann.“

Das sind fantastische Aussichten für die Zukunft des Parks. Da wir zu diesem Zeitpunkt kurz vor den Bürgermeisterwahlen stehen, bleibt zu hoffen, dass im Falle einer Wahlniederlage des amtierenden Bürgermeisters diese Ideen nicht einfach wieder unter den Tisch gekehrt werden. Dar Rathauspark hat Priorität!


Quellen- und Literaturverzeichnis

Allgemeiner Anzeiger (bai): „Punkt 19.55 erklang das Kommando ‚Wasser marsch‘"; Allgemeiner Anzeiger, 12.09.1977
Allgemeiner Anzeiger: „Stufenfrei zum Rathauspark?“; Allgemeiner Anzeiger, 20.05.2019
Allgemeiner Anzeiger: „Renovierter Pavillon wird wiederbelebt“; Allgemeiner Anzeiger, 20.09.2019
Allgemeiner Anzeiger (sar): „FDP ist für den Erhalt des Musikpavillons“; Allgemeiner Anzeiger, 18.07.2020
Baankreis, Wesley (wes): „Wieder Festival im Rathauspark“; Allgemeiner Anzeiger, 05.01.2015
Baankreis, Wesley: „Ein besonderer Festivaltag im Rathauspark“; Allgemeiner Anzeiger, 30.06.2016
Baankreis, Wesley: „Ein intensiver Festivaltag im Rathauspark“; Allgemeiner Anzeiger, 11.07.2016
Baankreis, Wesley: „Die Mischung stimmt“; Allgemeiner Anzeiger, 12.07.2016
Ertelt, Axel: „Rathauspark kaum verzichtbar“; Allgemeiner Anzeiger, 15.07.2017
Ertelt, Axel: „Vom Mauerblümchen zum Schmuckstück“; Allgemeiner Anzeiger, 18.06.2019
Hesse, Florian: „Barrierefrei wohnen am Rathaus-Park“; Allgemeiner Anzeiger, 10.06.2016
Hesse, Florian: „Rathauspark ‚beschämend’“; Allgemeiner Anzeiger, 17.06.2016
Hesse, Florian: „Mit Herz und Hand im Ehrenamt“; Allgemeiner Anzeiger, 15.06.2019
Hesse, Florian: „Laufende Bauvorhaben Thema im Fachausschuss“; Allgemeiner Anzeiger, 28.06.2019
Hesse, Florian: „Ausschuss mit langem Programm“; Allgemeiner Anzeiger, 09.06.2020
Hesse, Florian (flo): „Geld für Straßen, Löschfahrzeug und Rampe“; Allgemeiner Anzeiger, 20.06.2020
Interessengemeinschaft Rathauspark Halver: „Der Rathauspark muss bleiben“; Jahresband 2019, Axel Ertelt, Halver im Frühjahr 2020
Kammenhuber, Hans-Jürgen: „Bahnstrecken waren Angriffsziele der Tiefflieger“; Allgemeiner Anzeiger, 06.09.2014
Kannapin, Alisa: „Zehn Jahre Rock im Rathauspark"; Allgemeiner Anzeiger, 16.08.2013
Lorencic, Sarah: „Ziel: Nicht nur barrierefrei, sondern auch ansehnlich“; Allgemeiner Anzeiger, 16.06.2020
Meyer, Martin: „Platz für Ärzte, Kindergärten oder Büros“; Allgemeiner Anzeiger, 05.03.2016
Pfannschmidt, Yvonne: „Plan kollidiert mit Bestand"; Allgemeiner Anzeiger, 14.08.2013
Salzmann, Monika (MS): „850 Tulpen für den Rathauspark“; Allgemeiner Anzeiger, 19.11.2018
Salzmann, Monika: „Rathauspark attraktiv gestalten“; Allgemeiner Anzeiger, 24.07.2020
Severin, Horst: „Ich habe ihn richtig in mein Herz geschlossen“; Allgemeiner Anzeiger, 10.07.2019
Stadt Halver: „Ortsrecht der Stadt Halver“ („Ordnungsbehördliche Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Halver vom 08.09.1999“); www.halver.de08.09.1999
Wikipedia: „Park“; de.wikipedia.org, 10.09.2012
Wikipedia: „Tulpenbaum“de.wikipedia.org, 25.06.2020
Zacharias, Frank: Abschied nach 10 Jahren“; Allgemeiner Anzeiger, 17.08.2013
Zacharias, Frank: „‚Stadtpark’ kommt gut an“www.come-on.de vom 22.06.2013
Zacharias, Frank: „Wahl fällt auf Baum im Park; Allgemeiner Anzeiger, 02.10.2013
 

 
 

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