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DRK und Rettungswache

 

Das DRK

Auf seiner Homepage schreibt der DRK-Ortsverein Halver, dass sich bereits seit 117 Jahren Manschen in Halver und der Umgebung für das Deutsche Rote Kreuz engagieren. Am 15. März 1901 gründeten 17 Mitglieder des damaligen Landwehrvereins die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Halver. Dr. Schulze-Kump übernahm für mehrere Jahre die Führung. Das DRK-Heim war in einem Haus vor dem Hohenzollernpark untergebracht, welches später abgerissen wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Kolonne eine fahrbare Trage, mittels der die Patienten von zwei Personen zu Fuß zum Arzt getragen wurden – auch mal nach Lüdenscheid oder Radevormwald. Am 1. Juli 1913 wurde dann auch in Oberbrügge eine DRK-Bereitschaft gegründet. 1959 wurde eine Jugendrotkreuzgruppe und 1960 eine weibliche Rotkreuzbereitschaft gegründet. In Oberbrügge wurde damals in der alten Schule ein DRK-Heim eingerichtet. Somit hat der DRK-Ortsverein Halver eine lange Tradition auf die er zurückblicken kann. Derzeit hat der Halveraner Ortsverein 500 Mitglieder, von denen 25 zu den aktiven gehören. Die restlichen 475 Mitglieder sind Fördermitglieder. Die hauptsächlichen Bereiche, in denen das DRK in Halver aktiv ist, sind vor allem der Sanitätsdienst und der Katastrophenschutz. Aber auch humanitäre Hilfe und soziale Arbeit gehören zum Aufgabenbereich.

Im Februar 2008 zog die Feuerwehr in das neue Feuerwehrgerätehaus um. Anschließend siedelte sich im alten Feuerwehrgerätehaus der DRK-Ortsverein Halver an. Im Juni 2013 wurde der Siegerentwurf zur Gestaltung des neuen Stadtparks vorgestellt. Nach den ursprünglichen Details im Entwurf hätte der hintere Anbau des DRK-Gebäudes abgerissen werden sollen. Das ließ allerdings den DRK-Ortsverein Halver auf die Barrikaden gehen, der froh war hier nach dem Auszug der Feuerwehr eine gute Bleibe, sowohl von der Örtlichkeit her als auch den Räumlichkeiten, gefunden zu haben. Würde der Anbau abgerissen, so hätte der DRK-Ortsverein nicht mehr genügend Räumlichkeiten. Einen alternativen Standort gäbe es nicht und man müsste und würde dann über die Auflösung des DRK in Halver nachdenken müssen. Nach langem Hin und Her gab damals Bürgermeister Dr. Bernd Eicker bekannt, dass das Gebäude nicht abgerissen würde. Der DRK-Ortsverein konnte nicht nur in seinem Domizil bleiben, sondern auch weiterbestehen.

Am 28. September 2017 trafen sich nach rund viermonatiger Vorbereitung im Bereitschaftsraum beim DRK in der Thomasstraße 14 jugendliche Halveraner zwischen 8 und 16 Jahren. Sie alle nahmen als Gründungsmitglieder des Halveraner Jugendrotkreuz an dessen Gründung teil.

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Halver den diesjährigen Kreisleistungsnachweis der Feuerwehren in Halver äußerst erfolgreich ausrichtete, zog der DRK-Ortsverein Halver nach und veranstaltete am 30. Juni den diesjährigen Landeswettbewerb. Am Vortag reisten die ersten der insgesamt 38 Kreisverbände aus dem Landesverband Westfalen-Lippe an. Untergebracht wurden sie im Anne-Frank-Gymnasium. Die Eröffnung des Landeswettbewerbs war Coesfeld Platz 3 um 9.30 Uhr am Samstagmorgen auf dem Sparkassenvorplatz am Busbahnhof. Eine halbe Stunde später begannen dann die Wettbewerbe. Schauplatz dafür war der Bereich von der Schulstraße über die Frankfurter Straße bis zum Jugendheimplatz, wo man an diesem Tage auch Blut spenden konnte. Wieder einmal war für die Dauer der Veranstaltung ab 5.00 Uhr am Morgen, bis 20.00 Uhr, die halbe Innenstadt gesperrt. Gegen 19.00 Uhr am Abend begann dann der Festabend in der Hauptschule in der Mühlenstraße 2. Dort fand ab ca. 20.30 Uhr auch die Siegerehrung statt, die wegen des schönen Wetters nach draußen, auf den Schulhof, verlegt worden war. Beim Vergleichswettkampf belegte der Kreisverband Brilon aus Marsberg Platz 3, der Kreisverband Paderborn auf Platz 2 und der Gruppe des DRK Wenden aus dem Kreisverband Olpe auf Platz 1. Wenden hat sich damit für die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Siegen qualifiziert. Beim Jugendrotkreuz belegte das Team „Herbener Helden“ aus dem Kreisverband Coesfeld Platz 3, das „Großschaden Team“ aus dem Altkreis Meschede belegte Platz 2 und das Team „Marvins Hühnerstall“ aus dem Tecklenburger Land erreichte Platz 1 und qualifizierte sich damit für den Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes in Hamburg.

Im Oktober 2019 gab das DRK bekannt, dass die Umkleidekabinen sowie der Bereitschafts- und Schulungsraum fertig renoviert seien und im neuen Glanz erstrahlen. Zudem wurde zwischenzeitlich auch die EDV aufgerüstet und auf den neuesten Stand gebracht. Für die Zukunft sind weitere Renovierungsarbeiten angedacht. Dazu gehören auf Wunsch des DRK neue Tore und ein Außenanstrich. Über den aktuellen Standort, der politisch im Rahmen der Sanierung der Villa Wippermann stark umstritten war, ist man beim DRK froh: „Wir sind hier sehr gut angekommen und fühlen uns echt wohl“, zitiert Kevin Herzog das DRK am 24.10.2019 im Allgemeinen Anzeiger

Nachdem im Mai 2019 von der CDU-Fraktion der Vorschlag aufgebracht wurde im DRK-Gebäude ein Kino mit Gastronomie zu etablieren stellt sich nun die Frage, inwieweit das DRK bereit wäre sein schon zum Teil frisch renoviertes Domizil wieder zu verlassen. Schon zu Bernd Eickers Zeiten als Bürgermeister gab es da gewaltige Diskussionen und die Drohung der Auflösung des Halveraner DRK-Ortsvereins. Jetzt, aktuell im November 2019, preschen CDU und FDP wieder einmal vor und bemängeln das äußere Erscheinungsbild des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses – insbesondere das des Anbaues in der Nachbarschaft der Villa Wippermann. Beide Fraktionen forderten nun die Stadtverwaltung auf zu prüfen, ob das Geräteheus durch ein Förderprogramm des Landes NRW förderfähig wäre. Je nach Möglichkeit solle ein Sanierungskonzept erstellt werden. Hoffentlich vergisst man dann nicht, den DRK-Ortsverband Halver bei der Konzepterstellung mit einzubinden. Auch wenn der nur Mieter bei der Stadt ist. Dies soll nun zuerst einmal in den Fachausschüssen besprochen werden.

 

Die Rettungswache

An der Susannenhöhe in Oeckinghausen steht Halvers Rettungswache, die dem Märkischen Kreis gehört und in dessen Verantwortung steht. Da die Rettungswache schon lange nicht mehr den räumlichen Anforderungen entspricht, war sie im Juni 2017 Gesprächsthema beim Kreis, der sie deshalb an einem anderen, aber nahegelegenen Standort komplett neu bauen wollte. Veranschlagt dafür waren rund 3 Millionen Euro. Benötigt würde ein etwa 3.000 m² großes Grundstück das man dafür erwerben wollte. Nach Fertigstellung der neuen Rettungswache sollte das alte Grundstück vermarktet werden. Im Juni 2020 hieß es dann allerdings, dass für die neue Rettungswache ein Grundstück von 7.500 m² (also 2,5mal so groß wie ursprünglich gedacht) benötigt würde, was der Märkische Kreis zu diesem Zeitpunkt bereits gekauft hatte.

Der Hintergrund dieser Überlegungen ist der Rettungsdienstbedarfsplan bzw. die Auswirkungen desselben. Dieser Plan, der Anfang 2016 in Kraft trat, schreibt nämlich die Ausweitung der Rettungswagen-Vorhaltung für den Standort Halver/Schalksmühle vor. Das bedeutete die Anschaffung eines zusätzlichen 24-Stunden-Rettungs-Transporters für 365 Tage im Jahr. Nun hapert es am Platz bei den Aufenthalts- und Umkleideräumen für das für den neuen Wagen zusätzlich benötigte Personal. Und vor allem Ruheräume für diese sind gar nicht vorhanden. Das Platzdefizit beträgt bei der Außenfläche 407 m² und bei der reinen Nutzfläche 391 m². Auch etliche Mängel im Außen- und Innenbereich, die als gravierend bezeichnet wurden, stellen eine enorme Gesundheits- und Unfallgefahr dar. Und so kommt es wegen der Enge auch zu zahlreichen Verstößen bei den Unfallverhütungsvorschriften. Bis zur neuen Rettungswache soll ein Container für weiteren Raum sorgen.

Aus den genannten Gründen hat der Regiebetrieb Rettungsdienst eine Notlösung eingeführt. Von 8.00 Uhr morgens bis 16.00 nachmittags steht der neue RTW am Standort an der Susannenhöhe in Halver. Während der übrigen Zeit von 16.00 Uhr nachmittags bis 8.00 Uhr morgens ist das Fahrzeug an der Wache in Meinerzhagen stationiert, die noch ausreichende Kapazitäten haben. Mit dieser absolut unzureichenden Zwischenlösung verlängern sich die Anfahrzeiten zum Teil drastisch. Das gefährdet im Ernstfall Menschenleben und ist eigentlich ein absolutes No-Go.

Ein neuer Standort war schnell gefunden. Dieser liegt an dem Wanderparkplatz an der B 229, direkt gegenüber der Straßeneinfahrt nach Schalksmühle und auf Sichtweite zur Susannenhöhe. Nach Auskunft der Stadt Halver musste nur der Flächennutzungsplan geändert werden, da die Fläche bisher als landwirtschaftliche Nutzfläche ausgewiesen war. Anfang November 2017 sprachen sich die Mitglieder des Ausschusses für Planung und Umwelt für diesen neuen Standort an der B229 aus. Damalige Bedenken, dass dadurch der Weg für weitere Gewerbeflächen an dieser Stelle geebnet werden könnte zerstreute Bürgermeister Michael Brosch damit, dass die Fläche für die Rettungswache als Gemeindebedarfsfläche ausgewiesen werde. Wenig später fasste der Rat der Stadt dann mit großer Mehrheit den Einleitungsbeschluss, der den Neubau der Rettungswache ermöglichen soll.

Im Juli 2018 dann erst einmal ein Rückschlag. Der Bau der neuen Rettungswache verschiebt sich. Eine Realisierung wird erst im Jahr 2020 wahrscheinlich. Der Landesentwicklungsplan (LEP), der das ins Auge gefasste Gelände noch als landwirtschaftliche Nutzfläche auswies, war damals noch in der Überarbeitung. Die zog sich dann allerdings bis nahe an Ende 2019 hin, was alles extrem verzögerte. Das Beteiligungsverfahren für die Planungsbehörden und die Öffentlichkeit war bereits seit dem 15 Juli 2018 abgeschlossen. An dem Standort wird festgehalten, da Oeckinghausen der ideale Ort ist um sowohl den Raum Halver, als auch Schalksmühle abzudecken.

Im Juli 2019 versicherte Bürgermeister Michael Brosch, dass der Bau der neuen Rettungswache nicht mit der Ausweisung weiterer Flächen für gewerbliche oder andere Nutzung verbunden sei. Von dem vorliegenden neuen Landschaftsplan erhofft man sich, dass der Neubau der Rettungswache nun genehmigungsfähig wird. Die ursprünglich beantragte Änderung des Flächennutzungsplans hatte die Stadt Halver nicht durchsetzen können. Der Bürgermeister hofft auch nach wie vor, dass die prekäre Einmündungs- bzw. spätere Kreuzungssituation in Oeckinghausen durch einen Kreisverkehr entschärft werden kann.

Ja, die deutsche Gründlichkeit – auch in der Bürokratie – hat alles verzögert. So schreibt Jan Schmitz in seinem Artikel „Rettungswache an der B229“ im Allgemeiner Anzeiger vom 10.10.2019: „Gemäß der Verordnung zur Änderung der Verordnung über den Landesentwicklungsplan vom 12. Juli 2019 ist die Errichtung einer Rettungswache […] ausnahmsweise möglich. Dafür sind ein vorhabenbezogener Bebauungsplan sowie eine Änderung des Flächennutzungsplanes notwendig.“ Entsprechende Planungen waren bereits zu diesem Zeitpunkt von der Stadt Halver in Zusammenarbeit mit dem Märkischen Kreis in Arbeit. Erwartet wurde dann, dass dies im März 2020 abgeschlossen ist und danach vom Rat der Stadt Halver am 22. Juli 2020 beschlossen werden kann. Dann könnte nämlich der Baubeginn im Oktober/November 2020 und die Fertigstellung im März 2022 sein. Nach Fertigstellung der neuen Rettungswache und Umzug in diese wird das alte Grundstück vom Märkischen Kreis als Eigentümer verkauft..

Im November 2019 übergab Landrat Thomas Gemke insgesamt vier neue Rettungswagen an vier Rettungswachen im Märkischen Kreis. Einen davon bekam auch die Rettungswache Halver. Es handelte sich dabei um 190-PS-starke Mercedes Sprinter. Diese sogenannten Koffer-Fahrzeuge kosteten pro Stück rund 800.000 Euro. So ein Fahrzeug wiegt ca. fünf Tonnen und ist mit einer Luftfederung und Allrad ausgestattet. Mit diesen Fahrzeugen sind die vier Rettungswachen auf dem neuesten Stand der Technik.

Im weiteren Verfahren zur neuen Rettungswache wurde Anfang 2020 dann die öffentliche Auslegung fällig. So geschehen im Bauamt der Stadt Halver (Von-Vincke-Straße 26), wo die interessierten Halveraner vom 3. Februar bis zum 3. März 2020 während der Öffnungszeiten Einsicht nehmen konnten. Am 13. Februar 2020 fand um 18.00 Uhr auch eine öffentliche Bürgerversammlung im Sitzungssaal des Rathauses zum Thema statt. Gekommen waren ganze neun Personen. Die Beteiligung aus Halveraner Bürgern war leider gleich Null. Anfang Februar fanden Gespräche mit der Straßen NRW statt. Jetzt steht fest, dass die Anbindung der neuen Rettungswache über einen Kreisverkehr stattfinden wird, der schon recht bald im Kreuzungsbereich Oeckinghausen entstehen soll. Auch ein Artenschutzgutachten wurde bereits erstellt. Demnach spricht nichts gegen eine Bebauung, denn geschützte Tiere leben dort nicht. Weitere Gutachten zum Emissionsschutz und zur Umwelt standen noch aus. Am 22. Juli 2020 muss der Rat der Stadt Halver noch über das Bauvorhaben beschließen. Dann könnte Anfang 2021 das Baurecht erlangt und parallel dazu die Baugenehmigung eingeholt werden. Für den Bau sind 12 bis 15 Monate angesetzt. Wenn alles glatt läuft, dann könnte die neue Rettungswache im ersten Halbjahr 2022 in Betrieb gehen. Die Kosten wurden mit 2,83 Millionen Euro veranschlagt. Für das Grundstück wurden 170.000 Euro kalkuliert.

Ende Februar 2020 wurden entlang der B229 am Wanderparkplatz alle Bäume und Büsche rigoros gerodet, da diese Arbeiten noch vor dem 1. März erledigt sein mussten. Grund dafür ist die gesetzliche Verordnung, dass Hecken, Büsche, Bäume und andere Gehölze vom 1. März bis zum 30 September nicht geschnitten werden dürfen. Die abgeholzten Gehölze wurden direkt zu Hackschnitzeln verarbeitet und abtransportiert. Der Landesbetrieb Straßen.NRW wird im Auftrag des Bundes den Kreisverkehr erstellen. Straßen.NRW lehnt allerdings einen direkten Anschluss der Rettungswache an den Kreisverkehr ab. So liegt es in der Verantwortung der Stadt Halver eine Zufahrtsstraße zu errichten, über die die Rettungswache an den Kreisel angeschlossen wird. Diese Straße wird in einer Breite von ,5 Metern den alten Feldweg ersetzen, der von hier aus zum Gehöft Bocherplatz führt. Ebenfalls wird einseitig ein 2 Meter breiter Gehweg errichtet, in dem auch die Versorgungsleitungen untergebracht werden. Die Kosten für die Stadt wurden dabei mit 280.000 Euro beziffert.

 

Quellen- und Literaturhinweise

Allgemeiner Anzeiger (jomax): „Gelungener Abschluss fürs DRK“; Allgemeiner Anzeiger,03.07.2018
Allgemeiner Anzeiger: „Neue Rettungswagen für Wachen im Kreis übergeben“; Allgemeiner Anzeiger, 22.11.2019
Allgemeiner Anzeiger: „Bürgerinfo zur Rettungswache“; Allgemeiner Anzeiger, 01.02.2020
DRK Ortsverein Halver: Eigene Homepage, www2.drkcms.de/drkhalver, [01.09.2018]
Herzog, Kevin: „Große Zufriedenheit beim DRK“; Allgemeiner Anzeiger, 24.10.2019
Hesse, Florian: „Neubau der Rettungswache“; Allgemeiner Anzeiger, 01.07.2017
Hesse, Florian: „Start nach Maß fürs JRK“; Allgemeiner Anzeiger, 02.10.2017
Hesse, Florian: „Projekte auf den Weg gebracht“; Allgemeiner Anzeiger, 29.11.2017
Hesse, Florian: „Kreis hält fest an Standort für Rettungswache“; Allgemeiner Anzeiger, 19.07.2018
Hesse, Florian (flo): „Kein weiterer Verbrauch an Flächen“; Allgemeiner Anzeiger, 13.07.2019
Hesse, Florian: Die Wunschliste der Politik"; Allgemeiner Anzeiger, 30.11.2019
Hesse, Florian (flo): „Versammlung für Bürger zur neuen Rettungswache“; Allgemeiner Anzeiger, 28.01.2020
Hesse, Florian: „280 000 Euro für Straße"; Allgemeiner Anzeiger, 05.06.2020
Lorencic, Sarah: Planen, bis der Arzt kommt"; Allgemeiner Anzeiger, 17.02.2020
Lorencic, Sarah: „Rodung für die Rettungswache“; Allgemeiner Anzeiger, 04.03.2020
Lorencic, Sarah: „2,3 Millionen Euro für Straßen“; Allgemeiner Anzeiger, 12.06.2020
Reichelt, Sarah (sar): „Neubau der Rettungswache“; Allgemeiner Anzeiger, 30.10.2017
Reichelt, Sarah (sar): „Neubau der Wache“; Allgemeiner Anzeiger, 11.11.2017
Reichelt, Sarah (sar): Sanierung des alten Gerätehauses"; Allgemeiner Anzeiger, 12.11.2019
Schliek, Klaus: „Ausnahmezustand in Halver“; Allgemeiner Anzeiger, 23.06.2018
Schliek, Klaus: „Eine ganze Stadt im Zeichen des Roten Kreuzes“; Allgemeiner Anzeiger, 29.06.2018
Schmitz, Jan: „Rettungswache an der B229“; Allgemeiner Anzeiger, 10.10.2019
Weiland, Karl-August: „Vielseitige Interessen – und vielseitige Vereine“; Allgemeiner Anzeiger, Januar 1969
 

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 13.08.2020 15:46:33 Uhr.

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